Dr.Ralph.Stahl
Stand am 20.12.2006
Der Gleisplan im Bereich des Nebenbahnhofs wurde geringfügig um ein Ausweichgleis erweitert um den Spielablauf zu verflüssigen. Gesteuert wird die Anlage mit WIN-DIGIPET 9.2. Dazu wurde die PC Kapazität erweitert auf 866MHz und 515MB RAM. Damit läuft der Betrieb mit 5-7 fahrenden Zügen reibungslos auch bei häufigem Abbremsen oder Beschleunigen der Züge. Ein zweiter Monitor wurde ergänzt, da die Darstellung auf einem Monitor bei den vielen möglichen Fenstern zu klein wurde. Auf Monitor Nr.2 befindet sich der Gleisplan, der Rest wird auf Monitor 1 dargestellt. Den Fahrbetrieb habe ich vom Automatikbetrieb mit Anforderungskontakten auf die Zugfahrautomatik umgestellt. Damit läuft der Betrieb wesentlich besser. Die Zugfahrten sind unterteilt in Personen- und Güterzüge. Einige Profile zur Anpassung von Lokomotiven mit alten c80 Decodern und zum Einbinden von Sounddateien runden das Bild ab. Da die Beschäftigung mit der Software doch etliche Zeit in Anspruch nahm hinkt die Landschaftsgestaltung dem Zeitplan hinterher. Trotzdem habe ich einige Bilder des ersten Abschnitts eingestellt. Allerdings fehlen dort noch etliche Kleinigkeiten. Die Landschaftsgestaltung erfolgt in Form kleiner Module, welche weitestgehend fertig gestellt werden bevor sie in die Anlage eingepasst werden. Auch später sind diese Module noch einzeln abnehmbar um an den „Untergrund“ zu kommen, dem Photographen Platz zu schaffen oder um bei späterem Missfallen erneuert zu werden. Der Hintergrund wurde dazu provisorisch eingesetzt. Der Landschaftsbau basiert auf Styropor und Polyurethanschaum. Diese werden nach dem Zurechtrimmen mit dem Messer mit einer dünnen Gipsschicht überzogen, die anschließend je nach Landschaft eingefärbt wird. Nach dem Trocknen werden die Wiesen und Gräser aufgestreut (Grasfasern von Heki). Dazu werden mehrere Farbtöne – teilweise auch als Mischung - eingesetzt. Das Ergebnis mit der Plastikflasche von NOCH hat mich allerdings nicht ganz überzeugt. Abhilfe soll zukünftig ein elektrostatische Begrasungsgerät bringen. Für die Büsche wurde zunächst eingefärbtes Moos verwendet, das noch durch Clustermaterial von NOCH ergänzt werden wird. Die zahlreichen „Kiefern“ entstanden im Eigenbau auf der Basis der Goldrute (Bei Bedarf kann eine „Bauanleitung“ zur Verfügung gestellt werden..
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung, dabei ist zu beachten, dass sich meine Emailadresse geändert hat:
Anfragen bitte an; Dr.Ralph.Stahl@gmx.de.
Mit freundlichen Grüßen
Ralph Stahl